| 1799 | von Hagen | Geh. Fin. Rath |
| 1801 | von Eckardstein [1], Baron | |
| 1812 | Grieninger | Hofrath vgl. No.104, No.114 und No.117 |
| 1800 | Johann Carl Villaume [2] | Geheimer Cabinets-Sekretär Ecole de Charité |
| 1808 | Johann A. George [3] | Schön- oder Wollfärber |
| 1799 | von Zegelin | Oberster |
| 1801 | dto. | |
| p1812 | pvon Zegelin | pMajor außer Diensten |
| 1788 - 1793 | Bernhard Friedrich Christoph von der Reck [4] | Geh. Etats- und Justiz-Minister auch Lehns-Director Justiz - Ministerium |
| 1808 | Obrist von Zechlin | Rentier |
1735 - 1737
1898: Abbruch wegen Neubaus des Preußischen Herrenhauses
Ein langgestreckter, zweigeschossiger Putzbau von schlichter Ausbildung, mit 5 schmalen Risaliten symmetrisch gegliedert (sogen. Groebensches Palais). Zwischen 1735 und 1737 für Johann Heinrich von Groeben errichtet. Ab April 1784 Eigentum des Kammerherrn Carl Friedrich Leopold Freiherr von der Reck (1746 - 1810), Direktor der Königlichen Oper, in dessen Besitz bzw. seiner Erben es sich bis 1825 befand. Von ihm erwarb es Abraham Mendelssohn Bartholdy am 18. Februar 1825.
„Die vierteilige Haus-Anlage bestand aus dem Vorderhaus an der Südseite der Leipziger Straße, den beiden Seitenflügeln und dem Gartentrakt, der den Innenhof von dem Hauptteil des Gartens trennte. Westlich von der parkähnlich gestalteten schmalen, langgestreckten Partie des Gartens befand sich noch eine unregelmäßige Fläche zur 'Communication' hin, der Verbindung zwischen dem Halleschen und Potsdamer Tor. Der Gartentrakt der Haus-Anlage bestand lediglich aus Durchgangszimmern, die sich sowohl nach Norden (in den Hof) als auch nach Süden hin (zum Garten) öffneten, mit dem berühmten Gartensaal in der Mitte. Er maß etwa 14x7,5 Meter, war von einer flachen Kuppel bekrönt und hatte zum Hof hin eine kleine Terrasse mit sechs Säulen; zum Garten hin öffnete er sich -bestückt mit vier Säulen- in einer kleinen, unsymmetrisch angelegten Freitreppe, die von einer Sonnenmarkise geschützt war.“ [5]
1812: Treffpunkt der Sonnabend-Gesellschaft [6]
1814: Veranstaltungsort mehrerer öffentlicher Festakte aus Anlaß der Beendigung des Krieges [7]
Abbildungen: Straßenfront Leipziger Str.3, Photographie von F. Albert Schwartz, vor 1898 (Stabi: MA Nachl. 5,1/x,4c ; Bildarchiv Preuß. Kulturbesitz)
| 1799 | von der Reck | Kammerherr |
| 1801 | dto. | |
| 1812 | von Reck, Baronesse | |
| 1784 - 1810 | Carl Friedrich Leopold Freyherr von der Reck [8] | Königlicher Kammerherr |
| 1812 | Majorin von Raven | Rentier |
???
1783 Aufstockung des Hauptgebäudes durch Georg Christian Unger nach den Plänen Carl Philipp Gontards
1871 Umbau nach Entwurf des Regierungsbaurates Hitzig durch die Architekten Gropius und Schmieden
„1761 im ehemaligen Dorvilleschen Wohnhaus nach geringfügigen baulichen Änderungen eingerichtet. Noch 1761 Anlegung eines Produktionsgebäudes, in dem der ehemals in der Manufaktur Wegely beschäftigte Bildhauer und Arkanist Ernst Heinrich Reichard, jetzt in Gotzkowskys Fabrik tätig, die ersten Feuerungsanlagen einrichtete. Seit 1763 bauliche Erweiterungen in größerem Umfang, nachdem der Betrieb wegen finanzieller Schwierigkeiten in staatliche Hände übergegangen war. 1765 Fertigstellung des östlichen Längsgebäudes und des zweiten Quergebäudes durch Johann Boumann, welches 1766 teilweise einstürzte. 1776 Erweiterung der Mühlenanlagen nach dem Kostenanschlag von Kriegs- und Oberbaurat Naumann. 1777 Neubau eines weiteren Längsgebäudes auf der östlichen Grundstückseite. 1783, Bauausführung der Aufstockung des Hauptgebäudes durch Georg Christian Unger nach den Plänen Carl Philipp von Gontards. 1793 Einbau der ersten Dampfmaschine in einem der Längsbauten. Seit 1820 Neubau einer Schlämmereianstalt nach dem Entwurf des späteren Direktors Frick an der Stelle de alten Schlämmereigebäudes. 1834 Erwerb eines Teils des Nachbargrundstückes der ehemaligen Textilmanufaktur Blumes Erben zur Betriebserweiterung. 1855 Errichtung eines neuen Magazingebäudes direkt hinter dem Hauptgebäude. Nach der Betriebsverlagerung im November 1871 Umbau der um den 1. Hof gruppierten Längs-und Quergebäude zum provisorischen Reichstagshaus nach dem Entwurf des Geheimen Regierungsbaurates Hitzig durch die Architekten Gropius und Schmieden. Das repräsentative Hauptgebäude, welches, zur Straße hin orientiert, das 1. Quergebäude bildete und als Kontor sowie zu Verkaufs- und Lagerzwecken diente. In den Seitenflügeln waren die Magazine untergebracht. Die risalitartig versetzten Fassadenteile dieses Hauptbaues werden durch ein breites Gesimsband zwischen Erd- und Obergeschoß waagerecht gegliedert. Dieses Gesimsband trägt im Bereich des Haupteingangs die Aufschrift „Königliche Porzellanmanufaktur“. Auffällig sind die eingezogenen Putzfugen, die denGesamtcharakter der Fassade wesentlich mitbestimmen. Die Zufahrt zu den Hofgebäuden ist jetzt nur noch auf der linken Seite des Hauptbaus möglich. Dem langgestreckten Mansarddach sind drei geschwungene Dachfenster, wie sie in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts im Berliner Raum üblich waren, aufgesetzt. Dachrosetten auf dem First, zwischen denen sich einfache, unterschiedlich breite Schornsteine befinden, bilden den oberen Abschluß. Die im Obergeschoß angelegte Wohnung des ehemaligen Unternehmers war schon 1763 dem Warenlager zugeschlagen worden. Der Mittelbau mit teilweise rustizierter Erdgeschoßzone, abwechselnd geraden und geschwungenen Fensterverdachungen, profilierten Pilastern. Daran schließt sich im rückwärtigen Teil des Grundstücks eine Reihe von wesentlich bescheideneren Produktionsgebäuden an.“ [9]
Abbildungen: Straßenfront, aquarellierte Federzeichnung um 1764 (Schmitz 1925, 89)
Straßenfront nach der Aufstockung 1783, aquarellierte Federzeichnung um 1800 (Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin)
Hof 2 von Süden, aquarellierte Federzeichnung von Eduard Gärtner um 1825 (Märkisches Museum, Berlin)
Hof 2 von Südwesten, Aquarell mit Deckfarben von Julius Jacob 1887 (Märkisches Museum, Berlin)
| 1799 | Porzelain-Manufactur | |
| 1801 | dto. | |
| 1812 | Königl. Porzell.-Manufactur | |
| 1788 - 1802 | Carl Jacob Christoph Klipfel [10] | Geheimer Kammerrath und Director Königliche Porzellan Manufaktur |
| 1804 - 1832 | Friedrich Philipp Rosenstiel [11] | Geheimer Ober-Bergrath und Direktor Königliche Porzellan Manufaktur vgl. No.16 |
1737 nach Entwurf von Stolze, weitergeführt von Dieterich [12]
1845 - 1846 durch den Neubau des Kriegsministeriums umgestaltet
| 1799 | von Reuß, Graf | Hofmarschall |
| 1801 | dto. | |
| 1812 | Reuß, Graf | |
| 1795 - 1807 | Eberhard Friedrich Christian Ludwig von der Reck [13] | Geheimer Etats- und Justiz-Minister und Chef-Präsident des Geheimen Ober-Tribunals |
| 1787 - 1807 | Heinrich der XLIV. Graf Reuß [14] | Königlicher Kammerherr |
| 1807 - ? | Heinrich der LX. Graf von Reuß [15] | |
| 1808 | Graf Reuß LIV [16] | |
| 1796 - 1807 | Gottfried Eberhardt Schmidt [17] | Kriegsrath und Churmärkischer Städte-Cassen- Verordneter |
| 1812 | W. Kulicke | Fuhrherr |
| 1818 | Gottfried Wilhelm Völker [18] | Professor und ordentl.Mitglied der Akademie der Künste Blumenmaler Vorgesetzter des Corps der Malerei Königliche Porzellan-Manufaktur vgl. No.108 |
Anfang 18.Jahrhundert [19]
1865 Neubau nach Entwurf von Adler
Zweigeschossiger Bau von elf Achsen. Frontispiz von drei Achsen mit dezenten Stuckverzierungen.
Abbildung: Eduard Gärtner, Kriegsministerium in der Leipziger Straße (dort im Anschnitt), Öl auf Leinwand, um 1850. (Verschollen, ehem. Märkisches Museum, Berlin) [20]
| 1799 | von Bonin | Oberster |
| 1801 | dto. | |
| 1812 | von Bonin | Gutsbesitzer |
| 1807 | Demoiselle Maaß [21] | Schauspielerin Königliches National-Theater |
| 1808 | von Bonin | Rentier |
In einer Urkunde aus dem Jahre 1808 wird das Gebäude auf dem Grundstück der heutigen Adresse Leipziger Straße 7 folgendermaßen beschrieben: „Ein Wohnhaus an der Ecke der Wilhelms Straße gelegen, 50 Fuß in der Leipziger Straße und 176 Fuß in der Wilhelmstraße belegen, zwei Etagen hoch, ganz massiv, Auffahrt und Eingängen, auch Hof. In dem Theil des Vorderhauses in der Wilhelms-Straße befinden sich Acht Fleischerscharren und Ein Brodscharren..... Die Kämmerei des hiesigen Magistrats hat dies Grundstück seit rechts verjährter Zeit besessen und ist daran Besitztitel auf Grund der Verjährung ad decretum vom 26ten Februar 1819 am 9ten Maerz ejusdem anni eingetragen.“ [22]
| 1799 | Magistrats - Schlacht.Scharrn | |
| 1801 | Gehört dem Magistrat | |
| 1812 | Magistrats Scharrnhaus | |
| 1812 | F. Stelzner | Krepp- und Gazefabrik |
| 1812 | J. Hexamer | Weinhandlung |
| 1799 | Goldbeck | Wittwe General - Auditeur |
| 1801 | dto. | |
| 1812 | Patze | Schneider |
| 1808 | Kammerherr von Rochow | Rentier |
| 1808 | A. Borchardt | Fabrikation von Seiden- und Kamelgarn-Knöpfen |
| 1812 | J. Patze | Schneider |
| 1799 | Matthes | Posamentier |
| 1801 | dto. | |
| 1812 | Mathäs | Erben |
| 1799 | Nauser | Stadthauptmann |
| 1801 | Nausern | Wittwe |
| 1812 | George | Sattler |
| 1795 - 1796 | Carl Friedrich Gotsch [23] | Buchhalter Königliche Porzellan Manufaktur vgl. No.18 und No.98 |
| 1796 | Johann Adolph von Hitzacker [24] | Capitaine (Hauptmann) Regiment des Herrn General-Major von Götze vgl. No.45 |
| 1800 | Friedrich Ludwig Vogel [25] | Canzlist und adjungirter Geh. Canzley-Sekretär General-Landarmen-und Invaliden-Verpflegungs-Direct. |
| 1808 | Klampe | Kommissionär |
| 1808 | George sen. und jun. | Sattlermeister |
| 1808 | Venzky | Schneidermeister |
| 1812 | B. George | Sattler |
| 1812 | M. Dubois | Schulanstalt |
| 1812 | A. Nougier | Schulanstalt |
[1] „Baron von Eckardstein, Rentier, Landsberger Str. 65.“ (IAB 1808)
[2]
„Hr. Villaume, w. am Spittelmarkt in seinem Hause.“ (ADK 1798, 99) „Hr. Joh. Carl Villaume, Geh. Cabinets-Sekretär, wohnt in der Leipzigerstr. No. 1“ (ADK 1800, 100)
„Hr. Joh. Carl Villaume,..., wohnt an der Ecke der Friedrichsstraße und der Linden im Hause des Kauffmanns Schwarz (d.i. No. 44)“ (ADK 1801, 99)
[3] IAB 1808
[4] „Se. Excell. Hr. Berhard Friedr. Christ. Freyh. von der Reck,.würklicher Geh. Etats- und Justiz-Minister, auch Lehns-Director, wohnen in der Potsdammer Straße in des Obrist von Zechelin Hause.“ (ADK 1793, 258 / ADK 1788, 207)
[5] Klein 1997, 132f. Vgl. auch Metzel 1900, Back/Demps 2002, 8f. u. 27f.
[6] „Im Sommer 1812 versammelte man sich (d.i. Sonnabend-Gesellschaft) fast ausnahmslos im Freiherr v.d. Reckschen Garten, Leipzigerstr. 3.“ (Metzel 1906, 59)
[7] „Dieser parkartige, hinter dem Hause sich erstreckender Garten und die an denselben anstoßenden großen Räume des Hinterhauses, namentlich der in der Mitte belegene geräumige Gartensalon, waren wie geschaffen für größere Festlichkeiten. Der entgegenkommende Patriotismus der Eigentümer stellte denn auch gern diese Räume zu mehreren öffentlichen Festen, welche im Jahre 1814 aus Anlaß der Beendigung des Krieges mit Frankreich und des Einzuges der siegreichen Truppen veranstaltet wurden, zur Verfügung.“ (Metzel 1904, 133)
[8] „Hr. Carl Friedrich Leopold Freyherr von der Reck, Königl. Kammerherr, wohnet in der Potsdammerstraße in seinem Hause“ (ADK 1788, 10 - bis 1801)
[9] Martin 1989, 104. Vgl. Nicolai 1786 I und II, 187 und 537 u. 924 sowie Martin 1989, 103-108 (dort auch ausführliches Literaturverzeichnis)
[10] „Hr. Carl Jac. Christ. Klipfel, Geh. Kammerrath und Director (KPM), wohnt in dem vordern Manufacturhause No. 4.“ (ADK 1802, 237 / ADK 1788, 275)
[11]
„Hr. Friedr. Phil. Rosenstiel,..., w. in dem vordern Porzellan-Manufaktur-Hause.“ (ADK 1807, 114 / ADK 1804, 110)
„In seiner Wohnung in der Leipziger Straße 4, im gleichen Gebäude, in dem damals noch die Manufaktur untergebracht war, verschied Rosenstiel am 18. Mai 1832.“ (Gebhardt 1932, 106)
[12] „Der Gräflich Reußische Pallast. Der Staatsminister von Happe ließ ihn 1737 bauen. Die erste Zeichnung machte Stolze, und ließ auch den Grund und das Kellergeschoß darnach aufmauern. Darauf ward eine neue Zeichnung von Dietrichs gemacht, und der Rest dieses Pallasts unter seiner Aufsicht aufgeführt. Er mußte sich zwar in etwas an die erste Anlage binden, aber dieses Gebäude gehört dennoch zu den schönsten in Berlin. Nach seinen Angabe ist auch der sehr schöne Garten angelegt.“ (Nic 1786 I, 186f.)
[13]
„Se. Excellenz Hr. Eberh. Friedr. Christian Ludwig Freyherr von der Reck, wirklicher Geh. Etats- und Justiz - Minister, Chef-Präsident des Geheimen Ober-Tribunals, Ritter des rothen Adler-Ordens, Chef des Lehn-Departements aller königlichen Provinzen, und Lehns-Director in der Churmark, Magdeburg etc., Commissarius regius bei der Schlesischen General-Landschaft. respizirt die Justiz-Departements von Ansbach und Bayreuth Schlesien, Pommern, Neumark, Altmark, Magdeburg, Halberstadt, Cleve, Mark, Meurs, Geldern, Ostfriesland, Minden, Ravensburg, Lingen, Tecklinburg und Stift Quedlinburg; wohnt in der Leipzigerstr. No. 5.“ (ADK 1807, 176 / ADK 1801, 181)
„Se. Excellenz Hr. Eberh. Friedr. Christian Ludwig Freyherr von der Reck, ...; wohnt in der Leipzigerstr. im Gräfl. Reußschen Hause.“ (ADK 1800, 180 u. ADK 1797, 152)
„Se. Excellenz Hr. Eberh. Friedr. Christ. Ludw. von der Reck,........; wohnet in der Potsdammerstraße im Gräflich Reußschen Hause.“ (ADK 1796, 165 u. ADK 1795, 256)
[14]
„Hr. Heinrich der XLIV. Graf Reuß, und Herr von Plauen, Königlicher Kammerherr; wohnt i. d. Leipzigerstraße im eigenen Hause.“ (ADK 1807, 14 / ADK 1798, 24)
„Hr. Heinrich der XLIV. Graf Reuß,..., wohnet in der Potsdammerstraße im Gräflich Reußischen Hause.“ (ADK 1793, 14 / ADK 1787, 20)
[15] „Hr. Heinrich Graf v. Reuß d. LX; Leipzigerstr. No. 5.“ (ADK 1807, 181)
[16] „Graf Reuß LIV, Bibliotheksbesitzer, Leipziger Straße 5.“ (IAB 1808)
[17]
„Hr. Gottfr. Eberhardt Schmidt, Kriegsrath und Churmärkischer Städte-Cassen- Verordneter, wohnet in der Potsdammerstr. in dem Gräflich Reußischen Palais.“ (ADK 1796, 255)
„Hr. Gottfr. Eberhardt Schmidt,... Leipzigerstr. No. 5.“ (ADK 1807. 203)
[18]
„Hr. Gottfr. Wilh. Völker, Professor, Leipzigerstr. 5.“ (ADK 1818, 69)
„Hr. Gottfr. Wilh. Völker, Achteck No. 18.“ (ADK 1807, 237)
[19] 18. Jahrhundert, zweigeschossig, symmetrisch gegliedert. Neubau durch Adler um 1865. (Kothe 1925, 117)
[20] Abgebildet in: Trost 1991, Abb. 76.
[21]
„Demoiselle Maaß, Krausenstr. No. 19.“ (ADK 1806, 256)
„Demoiselle Maaß, Leipzigerstr. No. 6.“ (ADK 1807, 258)
[22] Back/Demps 2002, 14
[23]
„Hr. Carl Fr. Gotsch, Commis, wohnet in der Leipzigerstraße im Nauserschen Hause.“ (ADK 1796, 219 / ADK 1795, 347)
„Hr. Carl Friedr. Gotsch, Commis, wohnet im Achteck am Potsdammer Thor im Nonnenbergschen Hause.“ (ADK 1793, 351 / ADK 1791, 303)
[24] „Hr, Johann Adolph von Hitzacker, wohnet in der Leipzigerstraße beym Lotterie-Collecteur Nauser.“ (ADK 1796, 49)
[25]
„Hr.Friedr. Ludwig Vogel, Canzlist und adjungirter Landschaftlischer Geh. Canzley-Secretär, Wohnt in der Kronen- ohnweit der Friedrichstr. im H. des Vergolder Keller.“ (ADK 1798, 89)
„Hr. Friedr. Ludwig Vogel,..., w. in der Leipzigerstr. No. 10.“ (ADK 1800, 205)
„Hr. Friedr. Ludwig Vogel,..., w. an der Kronen- und Markgrafenstraßen - Ecke No. 33.“ (ADK 1801, 206)
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