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zurück | Fenster schliessen | Drucken | 28.08.2008
 

Altertumswissenschaften in Berlin um 1800 an Akademie, Schule und Universität, hrsg. v. Bernd Seidensticker und Felix Mund

Vorbemerkungen, S. 1 – 6


Vorwort, S. 7 – 9


I. Panorama der Altertumskunde um 1800

Manfred Landfester: Die Altertumswissenschaft in Berlin um 1800, S. 11 – 38

Martin Disselkamp: Altertumskunde als kulturelles Handeln. Überlegungen zur Antikerezeption in Berlin um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, S.39 – 65


II. Klassische Altertumswissenschaft und preußische Kulturpolitik

Björn Biester: Die Bildung unbezwinglicher Herzen. Minister Altenstein und die Berliner Altertumswissenschaften, S. 67 – 84

Sortera Fornaro: Wilhelm vonHumboldt und die Altertumswissenschaften an Schule und Universität, S. 85 – 105


III. Die Klassische Altertumswissenschaft an der Berliner Schule

Manuel Baumbach: Über die Scarabäen-Gemmen, einige Schwingungen elastischer Federn und De Sophoclei ingenii principio – (Altertums-)Wissenschaft im preußischen Schulprogramm, S. 107 – 130

Anreas Fritsch: Zwischen Philanthropinismus  und Neuhumanismus: Die Begründung des altsprachlichen Unterrichts bei Friedrich Gedike (1754 - 1803, S. 131 – 165

Stefan Kipf: Von Arrian bis Xenophon. Der griechische Lektüreplan der Berliner Gymnasien unter dem Einfluss des Neuhumanismus, S. 167 – 187

Peter P. Rohrlach: Johann Joachim Bellermann (1754 – 1842): Ein gelehrter Berliner Schulmann, S. 189 – 200


IV. Altertumswissenschaftler und die Berliner Gesellschaft

Felix Mundt: August Ferdinand Bernhardi und die Berliner Romantik, S. 201 – 222

Heinrich Schlange-Schöningen: Philipp Buttmann und die „Gesetzlose Gesellschaft“, S. 223 - 246


Personenregister, S. 247 – 252

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