Altertumswissenschaften in Berlin um 1800 an Akademie, Schule und Universität, hrsg. v. Bernd Seidensticker und Felix Mund
Vorbemerkungen, S. 1 – 6
Vorwort, S. 7 – 9
I. Panorama der Altertumskunde um 1800
Manfred Landfester: Die Altertumswissenschaft in Berlin um 1800, S. 11 – 38
Martin Disselkamp: Altertumskunde als kulturelles Handeln. Überlegungen zur Antikerezeption in Berlin um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, S.39 – 65
II. Klassische Altertumswissenschaft und preußische
Kulturpolitik
Björn Biester: Die Bildung unbezwinglicher Herzen. Minister Altenstein und die Berliner Altertumswissenschaften, S. 67 – 84
Sortera Fornaro: Wilhelm vonHumboldt und die Altertumswissenschaften an Schule und Universität, S. 85 – 105
III. Die Klassische Altertumswissenschaft an der Berliner
Schule
Manuel Baumbach: Über die Scarabäen-Gemmen, einige Schwingungen elastischer Federn und De Sophoclei ingenii principio – (Altertums-)Wissenschaft im preußischen Schulprogramm, S. 107 – 130
Anreas Fritsch: Zwischen Philanthropinismus und Neuhumanismus: Die Begründung des altsprachlichen Unterrichts bei Friedrich Gedike (1754 - 1803, S. 131 – 165
Stefan Kipf: Von Arrian bis Xenophon. Der griechische Lektüreplan der Berliner Gymnasien unter dem Einfluss des Neuhumanismus, S. 167 – 187
Peter P. Rohrlach: Johann Joachim Bellermann (1754 – 1842): Ein gelehrter Berliner Schulmann, S. 189 – 200
IV. Altertumswissenschaftler und die Berliner
Gesellschaft
Felix Mundt: August Ferdinand Bernhardi und die Berliner Romantik, S. 201 – 222
Heinrich Schlange-Schöningen: Philipp Buttmann und die „Gesetzlose Gesellschaft“, S. 223 - 246
Personenregister, S. 247 – 252