Friedrich August Calau: Der Gendarmenmarkt mit dem alten Schauspielhause, um 1820, Aquatinta (Laurens und Thiele sculp.), Berlin bei L.W. Wittich, 17 x 12 cm Besitz und Fotografie: Stiftung Stadtmuseum Berlin
 

Arbeitskreis zur Kunst im 18. und 19. Jahrhundert


Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, allen an der Kunst- und Kulturgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts Interessierten in der Region Berlin-Brandenburg ein gemeinsames Gesprächsforum zu bieten. Insbesondere soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Museen, Universitäten, Akademien, Forschungsinstituten und Bibliotheken die Möglichkeit eröffnet werden, sich über aktuelle Forschungsvorhaben zu informieren. Der informelle Austausch zwischen jüngeren Wissenschaftlern und erfahrenen Fachkollegen war dabei von Beginn an ein konstitutives Element des Arbeitskreises. Die monatlich stattfindenden Vortragsveranstaltungen des Arbeitskreises nutzten bisher rund 100 Referentinnen und Referenten, um ihre Forschungsvorhaben und -ergebnisse zur Diskussion zu stellen. Der informelle »Werkstattcharakter« der Arbeitskreis-Gespräche lädt dazu ein, offene Fragen und Probleme konstruktiv zu diskutieren. Ergänzt wurden diese Treffen durch die Besuche verschiedener Ausstellungen, wobei jeweils Mitarbeiter der veranstaltenden Institutionen den Mitgliedern des Arbeitskreises Konzept und Realisierung des Ausstellungsvorhabens erläuterten.

Im April 1999 konstituierte sich im Forschungszentrum Europäische Aufklärung in Potsdam der »Arbeitskreis zur Kunst im Zeitalter der Aufklärung«. Seit Frühjahr 2003 präsentiert sich der Arbeitskreis unter leicht verändertem Namen und an einem neuen Standort. Als »Arbeitskreis zur Kunst im 18. Jahrhundert« will die informelle Vereinigung weiterhin ein offenes Diskussionsforum bieten für alle, die sich in kunst- oder kulturgeschichtlicher Perspektive mit dem 18. Jahrhundert als einer zentralen Epoche der europäischen Geschichte befassen. Sowohl der Gegenstandsbereich »Kunst« als auch die epochale Grenzziehung sollen dabei durchaus expansiv verstanden werden: sämtliche Gattungen der Kunstproduktion und ästhetischen Theoriebildungen des "langen 18. Jahrhunderts" zwischen ca. 1670 und 1830 stehen zur Debatte.

Die Vorträge finden in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften in der Jägerstraße 22-23, 10117 Berlin statt. Der Arbeitskreis trifft sich dort in der Regel am letzten Freitag eines jeden Monats, um 17 Uhr c.t.

Die Veranstalter des Arbeitskreises laden alle Interessierten herzlich ein, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen. Vorschläge für Vorträge oder gemeinsame Ausstellungsbesuche sind stets willkommen. Wenn Sie regelmäßig über den Newsletter das aktuelle Programm des Arbeitskreises erhalten wollen, tragen Sie sich bitte mit Ihrer E-Mail-Adresse in das dafür vorgesehene Formular ein (in der Leiste oben auf dieser Seite).

Die Veranstalter:
Claudia Sedlarz (Berliner Klassik, BBAW) Mail:
<sedlarz@bbaw.de>
Annette Dorgerloh (Kunsthistorisches Seminar, HU Berlin) Mail: <annette.dorgerloh@culture.hu-berlin.de>

 

Übersicht über die kommenden und letzten gehaltenen Vorträge:

(ein Klick auf die Titelangaben in rot öffnet ein Fenster mit dem Abstract zum jeweiligen Vortrag)

 

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